Rechtsanwalt Prof. Dr. Ronald Schmid  
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Pressestimmen zum Reiserecht

[ZDF online mit freundlicher Genehmigung]

Das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO berichtete:
Schiedsstelle bei Reisemängeln - Online-Schlichter hilft Verbrauchern kostenlos

(20.03.2006)
Der Trend zur Reisebuchung im Internet ist ungebrochen. Neben Hotel, Mietwagen sowie Bahn- oder Flugtickets werden auch immer mehr Pauschalreisen online geordert. Jedoch kann es auch im Internet bei der Buchung oder während der Reise zu Problemen kommen, die nicht einvernehmlich gelöst werden können. Damit der Streit zwischen Anbieter und Verbraucher nicht eskaliert, wurde eine Reiseschiedsstelle für Online-Buchungen eingerichtet.
Zum Originalartikel: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,3912739,00.htm.

[Blausand.de mit freundlicher Genehmigung]

Reiseveranstalter sollten endlich umdenken

(2004)
Schwimmen ist die beliebteste Freizeitbeschäftigung im Sommerurlaub, aber leider eine nicht ungefährliche. Allein in Deutschland ertranken 2003 fast 500 Menschen in unbewachten Badeseen. Und auch im Meer ertrinken mehr Menschen - besonders in den Urlaubsländern am Mittelmeer und am Atlantik. Informationen zum Thema sind aber trotz steigendem Sicherheitsbedürfnis der Urlauber leider nach wie vor eher selten. weiter

[Süddeutsche Zeitung mit freundlicher Genehmigung der DIZ]

Reiserechtler fordern Opferfonds bei Terror
Branchenlösung im Gespräch / Verbandspräsident Laepple lehnt Ombudsmann ab

(11.09.2004)
Der Schadensersatzprozess um den Terroranschlag auf der tunesischen Ferieninsel Djerba gegen den TUI-Konzern hat nicht nur die Diskussion über die Haftung von Reiseveranstaltern neu entfacht. Es mehren sich die Stimmen, die die Einrichtung eines Opferfonds fordern, der beispielsweise Terroropfern in Urlaubsländern - unabhängig von Haftungsfragen - schnell und unbürokratisch helfen soll. weiter

[Süddeutsche Zeitung mit freundlicher Genehmigung der DIZ]

Deutsches Recht kennt keinen Schmerz

(13. 03. 2001)
Als Prinzessin erstreitet man sich schon mal 180 000 Mark Schmerzensgeld vor einem deutschen Gericht. Wenn etwa, wie im Fall Caroline von Monaco, die Illustrierte Bunte mit einem erfundenen Interview die Persönlichkeitsrechte der Prinzessin verletzt. Auf eine Entschädigung dieser Größenordnung dürfen die Hinterbliebenen der Opfer von Eschede oder Kaprun nicht hoffen: weiter

[Süddeutsche Zeitung mit freundlicher Genehmigung der DIZ]

Die Fliege an der Wand
(02.09.2000)
Von der Lust zu klagen: Wenn die Pauschalreise Mängel hat – Chancen und Risiken vor Gericht. weiter

[Süddeutsche Zeitung mit freundlicher Genehmigung der DIZ]

NACHGEFRAGT: Stornogebühr trotz Terror?

(23. 05. 2000)
Geiselnahmen, Verschleppungen, Terroranschläge - Gewaltverbrechen wie jene auf den Philippinen lassen, selbst wenn es sich um Einzelfälle handelt, viele Reisende vor betroffenen Urlaubsländern zurückschrecken. Was aber, wenn die Reise schon gebucht ist? weiter

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